Level X


Im Rahmen eines Gewinnspiels bekam ich Ende letzten Jahres eine Dose von Ultra-Sports neuestem Produkt, dem Regenerationseiweiß Level X mit der Geschmacksrichtung Berry.

Die Freude darüber war natürlich groß, da ich von den Ultra-Sports Produkten grundsätzlich überzeugt bin.

Schon seit Jahren setzte ich den Refresher zur Regeneration nach harten Tempoläufen und Wettkämpfen ein. Auch die Gel-Chips habe ich auf den langen Strecken immer dabei und seit ich mich wie zuletzt, vor dem Wettkampf mit dem Starter und während des Wettkampfs, mit dem Buffer verpflege gelangen mir einige neue Marathon-Bestzeiten und sogar ein Deutscher Meistertitel in der AK über die 50 km Distanz.
Als ich vor einigen Jahren mit massiven Achillessehnen-Problemen kämpfte, halfen mir Ultra Sports Protect Chonsamin und Kollatin. Den flüssige Ackerschachtelhalm nehme ich bis heute regelmäßig zur Vorbeugung und auch das bewährte ChillSan steht immer griffbereit.

Als neue Erfolgsstrategie zur Förderung der Mitochondrien-Neubildung war nun vor kurzer Zeit Level X auf den Markt gekommen.

Nach der wohlverdienten Winterregeneration begann der Test. Die erste Überraschung war – nach dem öffnen der neuartigen Dose – das vorfinden eines Messlöffels. Mit drei gestrichenen Messlöffeln hat man genau die 30 g für eine Portion Level X, die man in 200 ml Wasser oder fettarmer Milch mixen kann. Ich habe mich für Wasser entschieden und ging bei meinem ersten Versuch genauso vor wie ich es vom Refresher und Buffer gewohnt war, in dem ich das Pulver in einem großen Glas anrühren wollte. Allerdings war dies mit Schwierigkeiten verbunden, da sich Level X nicht so gut auflöst wie die vorgenannten Produkte. Deutlich besser geht es mit einem Shaker, den Ultra-Sports mittlerweile beim Kauf von Level X als Service gratis mit anbietet.

Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten und ist sicherlich auch bei jedem einzelnen individuell und unterschiedlich. Mir persönlich schmeckt die Berry-Variante ganz gut. Etwas cremig und leicht gesüßt lässt sie sich hervorragend trinken. Für einen besseren Vergleich besorgte ich mir noch eine neue Dose mit der alternativen Geschmacksrichtung Choco. Diese schmeckt zwar auch nicht schlecht, allerdings ist mein persönlicher Favorit die Berry-Variante.

Anfangs nahm ich Level X nur nach den – noch moderaten – Tempoeinheiten bzw. nach den langen Läufen. Jedoch mit dem hochfahren des Laufumfangs setzte ich es dann täglich direkt nach dem Lauftraining ein. Das Hauptziel der sogenannten zweiten Regenerationsstrategie mit Level X ist die maximale Mitochondrien-Bildung im Training. Dennoch ist mein Eindruck, dass die Erholungsphase, insbesondere nach den langen Läufen – die mittlerweile über 40 km gehen – wesentlich kürzer ist. Auch nach den Tempoeinheiten fühle ich mich deutlich schneller wieder fit, was sicherlich auch an der Aktivierung neuer Mitochondrien liegt. Für mich keine Frage, dass ich Level X auch weiterhin einsetzen werde um die Wirkung über einen längeren Zeitraum zu testen.

Einziger Kritikpunkt an dem neuen Produkt ist m. E. die Dose, die doch relativ schmal und tief ausfällt. Meine Hand passt nicht so recht in die etwas kleine Öffnung. Dadurch fällt es doch relativ schwer bei abnehmendem Inhalt mit dem kurzen Messlöffel bis zum Boden der Dose zu kommen.
Hier wäre eine Änderung der Verpackungseinheit sicherlich positiv, da sie die Handhabung doch wesentlich erleichtern würde. Die einfachere Alternative, die ich mittlerweile auch einsetzte, wäre ein längerstieliger Dosierlöffel.

ASICS Frontrunner 2012

ASICS Frontrunner

Es ist zwar mittlerweile schon wieder ein paar Tage her, aber trotzdem ist die Freude nach wie vor Riesengroß.
Denn am letzten Tag des alten Jahres erreichte mich ein Schreiben von ASICS, in dem mir mitgeteilt wurde, dass ich auch 2012 wieder im Team der ASICS Frontrunner sein werde.

Darüber bin ich stolz und glücklich und bedanke mich nochmals an dieser Stelle für das in mich gesetzte Vertrauen bei unserem Team-Kapitän Sonja Oberem und Carsten Eich sowie dem ganzen ASICS-Team.

Ganz besonders freue ich mich auf die kommenden ASICS-Events und darauf bereits bekannte Frontrunner zu treffen. Durch die virtuelle Heimat bei den Netzathleten wurden bereits zahlreiche Kontakte geknüpft und jetzt hoffe ich natürlich im Laufe des Jahres viele neue Frontrunner persönlich kennenzulernen.

Dies bringt zwar meine ganze Jahresplanung etwas durcheinander, aber damit kann ich gut leben. Die Freude in so einer tollen Gemeinschaft zu sein und zugleich von dem Sportartikelhersteller und Running Marktführer ASICS gesponsert zu werden hebt dies natürlich in mehrfach Hinsicht auf.

Projekt 40

Die langen Läufe laufen immer besser, die Distanz bereitet mittlerweile keine Probleme und auch den zweiten 40-er in diesem Jahr konnte ich gestern erfolgreich absolvieren.

Trotz harter Vorbelastung tags zuvor, wo ich einige Stunden mit “Holz machen” beschäftigt war, lief es richtig locker. Dabei hatte ich bereits vor dem Start leichten Muskelkater und ein ungutes Gefühl. Aber wenns läuft, dann läufts…

Heute war dann beim Neujahrsempfang meiner Heimatgemeinde Mömlingen, die letzte Ehrung für die erbrachten Leistungen 2011. Damit wäre dieses Kapitel auch abgeschlossen.

Jetzt wird es langsam Zeit die neuen Ziele für 2012 zu definieren. Mein erster Wettkampf wird wahrscheinlich am 11.02. sein. Mehr dazu demnächst…

Lebst du Sport?

Sport kann die Welt zum Guten verändern, weil er sowohl den Körper als auch den Geist des Menschen fordert und fördert.

Philosophie des ASICS-Gründers Kihachiro Onitsuka

Wie immer zu Beginn des neuen Jahres war bereits am Donnerstag die Straßenläufer-Bilanz des Bayerischen Untermain vom Vorjahr in unserer Lokalzeitung.

In den TOP 25 war ich mit Platz 15 über 10 km, Platz 6 im Halbmarathon und Platz 6 im Marathon vertreten.

Die Altersklassenwertung der M50 konnte ich jeweils – ganz souverän – über 10 km, Halbmarathon und Marathon dreimal auf dem ersten Platz für mich behaupten.

In der nicht veröffentlichten 25 km Bilanz reichte es sogar zum 3. Gesamtplatz.
Die 50 km-Distanz lief ich letztes Jahr nicht und die 100 km habe ich mir (vielleicht) für dieses Jahr aufgehoben.

Besonders erfreulich sind die tollen Leistungen der “jungen Wilden” die mit starken Zeiten glänzten und den älteren Athleten ganz schön einheizen konnten!

Einen ganz besonderen Dank an dieser Stelle an Günter Guderley, der sich wirklich sehr viel Arbeit mit dieser Statistik für uns Läufer/innen macht!

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